• Nein, dafür ist unser Portemonnaie leider zu klein und wir sind auch keine Marionetten von irgendjemandem. Wir bieten aber die bisher einzige bekannte Perspektive, die Ohnmacht hinter uns zu lassen und Stück für Stück eine Veränderung zu bewirken.

  • Unzählige Gespräche bestätigen, dass wir mit unserer Haltung nicht alleine dastehen. All diese Einzelmeinungen sollen nun gebündelt und sichtbar gemacht werden – wir schaffen die Plattform dazu. Gleichzeitig wollen wir eine Identifikationsmöglichkeit bieten, um der fortschreitenden Entfremdung entgegenzuwirken.

  • Trotz gerade erfolgtem Saisonstart und wichtigen bevorstehenden Spielen erachten wir den Zeitpunkt als richtig, um unsere Sorge über die aktuelle Situation beim FCB zu teilen. Nicht um Unruhe zu stiften, sondern um – gerade auch im Hinblick auf die bevorstehende Generalversammlung des Vereins FC Basel 1893 – eine Veränderung anzustossen. Selbstverständlich verhalten wir uns weiterhin solidarisch zum FCB und stehen zusammen für diesen ein. Wir werden auch nicht unsere Jahreskarten abgeben oder die Spiele im Joggeli boykottieren.

  • Wir sind breit aufgestellt, gut vernetzt und haben dadurch ein gutes Gespür für die unterschiedlichen Stimmungsbilder in der Fangemeinde. Als FCB-Fans sind wir derart besorgt um unseren Fussballclub, dass wir nicht mehr weiter zuschauen konnten. Wir entschlossen uns deshalb, aktiv zu werden und eine Perspektive zur Veränderung zu bieten.

  • Das weiss keiner. Wir wissen aber, dass die Angst davor lähmt. Weiter passiv zuzuschauen, ist keine Alternative, wenn es eine Chance auf Besserung geben soll.

  • Jein. Roland Heri ist sicher für einiges mitverantwortlich. Sein grösster Fehler ist allerdings, dem Präsidenten derart lange den Rücken zu stärken. Bernhard Burgener hält sich nicht im Hintergrund, wie er das immer vorgibt.

  • Nein. Wenn die verantwortlichen Personen und deren Berater vorschreiben, was, wie und wann kommuniziert wird, ist die Kommunikationsabteilung quasi ausgehebelt.

  • Als gewichtiger Minderheitsaktionär an der FC Basel 1893 AG kann der Verein so seine Aktionärsrechte geltend machen. Zudem sind die Rechte an Name und Clublogo auf den Verein eingetragen. Ein unabhängiger Vereinsvorstand kann bis zu einem gewissen Grad eine Kontrollfunktion einnehmen und weiteren Schaden begrenzen. Es geht uns nicht darum, den Club zu übernehmen.

  • Nein. Die operative Verantwortung soll selbstverständlich ausschliesslich in den Händen der Clubführung liegen. Weder wollen wir die Startaufstellung noch den Trainer oder den Sportchef bestimmen.

  • Nein. Repräsentanten des Clubs in der Öffentlichkeit sollen weiterhin der Mehrheitsaktionär, der Verwaltungsratspräsident, der CEO oder der Sportchef sein. Ein unabhängiger Vereinsvorstand würde hingegen die Mitglieder und Fans repräsentieren.

  • «Yystoo für e FCB!» ist ehrenamtlich organisiert. Abgesehen davon, dass wir sehr viel Herzblut investieren, haben wir aber auch finanzielle Aufwände. Dementsprechend freuen wir uns über allfällige Spenden. Jeder Rappen wird vollumfänglich zur Deckung von entstehenden Unkosten und zur Erreichung der gesteckten Ziele eingesetzt:

    Yystoo für e FCB, 4000 Basel
    IBAN: CH09 0900 0000 1554 7139 0
    Kontonummer: 15-547139-0

  • Nimm mit uns Kontakt auf: kontakt@yystoo.ch

  • Wir werden keine Daten an Dritte weitergeben. Mit deinem Einverständnis nutzen wir sie allerdings, um dich fortlaufend weiter zu informieren.