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UNSER FÜNFER-TICKET

Mit über 9’000 FCB-Fans und einem breiten Zusammenschluss aus Organisationen, Fanclubs und Basler Persönlichkeiten im Rücken verfolgt «Yystoo für e FCB!» seine Ziele entschlossen weiter. Dazu gehört die Stärkung des Vereins FC Basel 1893 gegenüber Aktiengesellschaft und Holding durch die Wahl eines unabhängigen Vorstands. Mit Patrick Fassbind, Jo Vergeat, Daniel Schreier, Silvia Schenker und Tobias Adler präsentieren wir ein Fünfer-Ticket aus dem Kern von «Yystoo für e FCB!», welches sich an der kommenden Generalversammlung des Vereins FC Basel 1893 vom 9. November 2020 den Mitgliedern zur Wahl stellt.

 

Als Team…

… bringen wir die Bereitschaft mit, uns mit Überzeugung, den nötigen Kompetenzen und dem Netzwerk von «Yystoo für e FCB!» für die Ziele der Initiative einzusetzen, um damit einen wichtigen Beitrag zum langfristigen Wohl des gesamten FC Basel 1893 zu leisten.

… haben wir unsere Fähigkeit zur Zusammenarbeit im Rahmen der Initiative «Yystoo für e FCB!» unter Beweis gestellt.

… repräsentieren wir die verschiedensten FCB-Fans aus dem ganzen Stadion und haben durch unsere Vernetzung ein feines Gespür für die Stimmungen innerhalb der Fangemeinde.

 

Im Vorstand werden wir…

… die Interessen des Vereins und seiner Mitglieder aktiv vertreten, insbesondere gegenüber der aktuellen Führung in AG und Holding. Dies beinhaltet aus unserer Sicht einerseits die von uns in der Fanbasis wahrgenommenen Bedürfnisse und Stimmungen in die Clubführung hineinzutragen und für diese einzustehen. Andererseits möchten wir im Rahmen der gegebenen Aktionärsrechte und weiterer bestehender Verträge eine Kontrollfunktion wahrnehmen, wie sie für den Verein FC Basel 1893 vorgesehen ist.

… der fortschreitenden Entfremdung gegenüber dem FCB, welche die aktuelle Clubführung zu verantworten hat, aktiv entgegenwirken. Wir alle haben einen FCB verdient, auf den wir stolz sein können.

… die Arbeit der aktuellen Clubführung weiterhin kritisch hinterfragen und sie auf ihre Defizite hinweisen. Die Überzeugung, dass ein grundlegender Wechsel der verantwortlichen Personen in Aktiengesellschaft und Holding für das langfristige Wohl des FCB von Nöten ist, vertreten wir nach wie vor.

 

Weitere Auskünfte
David Frey | 076 580 89 76

Patrick Fassbind

«Einen Beitrag zur Unabhängigkeit des Vereins FC Basel 1893 zu leisten, liegt mir als FCB-Fan besonders am Herzen. Mit meiner Kandidatur verfolge ich zwei für mich zentrale Ziele. Einerseits werde ich den beiden Aktiengesellschaften und der Geschäftsführung des FCB konstruktiv und kritisch den Spiegel vorhalten. Andererseits ist es mir ein grosses Anliegen, die Interessen und Meinungen nicht alleine der Vereinsmitglieder, sondern aller FCB-Fans einzubringen. Dafür werde ich mich mit Hartnäckigkeit einsetzen.»

Seit seiner früheren Kindheit ist Patrick Fassbind (45) dem FCB verfallen. Zuerst mitfiebernd am Radio, später dann im alten Joggeli – staunend und für Cecca schreiend – leidenschaftlich am emotionalsten Ort Basels selbst mit von der Partie. Schlechte Resultate vermiesen ihm immer noch mindestens zwei Tage und Nächte. Dabei spielt es ihm keine Rolle, ob der FCB in der NLB spielt oder kurz davor ist, auf dem Barfi den nächsten Meistertitel zu feiern.

  • Advokat und Zivilrechtler
  • Leitungsfunktion in der kantonalen Verwaltung
  • Langjährige Führungs- und Vereinsvorstandserfahrung
Patrick Fassbind

«Einen Beitrag zur Unabhängigkeit des Vereins FC Basel 1893 zu leisten, liegt mir als FCB-Fan besonders am Herzen. Mit meiner Kandidatur verfolge ich zwei für mich zentrale Ziele. Einerseits werde ich den beiden Aktiengesellschaften und der Geschäftsführung des FCB konstruktiv und kritisch den Spiegel vorhalten. Andererseits ist es mir ein grosses Anliegen, die Interessen und Meinungen nicht alleine der Vereinsmitglieder, sondern aller FCB-Fans einzubringen. Dafür werde ich mich mit Hartnäckigkeit einsetzen.»

Seit seiner früheren Kindheit ist Patrick Fassbind (45) dem FCB verfallen. Zuerst mitfiebernd am Radio, später dann im alten Joggeli – staunend und für Cecca schreiend – leidenschaftlich am emotionalsten Ort Basels selbst mit von der Partie. Schlechte Resultate vermiesen ihm immer noch mindestens zwei Tage und Nächte. Dabei spielt es ihm keine Rolle, ob der FCB in der NLB spielt oder kurz davor ist, auf dem Barfi den nächsten Meistertitel zu feiern.

  • Advokat und Zivilrechtler
  • Leitungsfunktion in der kantonalen Verwaltung
  • Langjährige Führungs- und Vereinsvorstandserfahrung
Jo Vergeat

«Es ist mir ein grosses Anliegen, dass die Interessen und Meinungen der Fans im Verein wieder besser vertreten sind. Der Verein und dessen Vorstand sollen ein Team sein, das für das Wohl des FC Basel einsteht und die Zukunft von Rotblau wachsam begleitet.»

Die Liebe zum FCB wurde Jo Vergeat (26) von beiden Grossvätern in die Wiege gelegt. Der eine war Mannschaftsarzt, der andere Fan bis zum Schluss. Als treuer FCB-Fan bereitet ihr die Entfremdung des Clubs von seinen Fans grosse Sorgen. Als Vorstandsmitglied aus dem Yystoo-Team möchte sie dazu beitragen, dass der Vorstand des Vereins FC Basel 1893 die Entwicklungen in der Fanbasis in die AG spiegeln kann und dass Club und Fans wieder näher zusammen finden.

  • Geschäftsführerin von Kulturstadt Jetzt
  • Vorstand des Jugendkulturfestivals (JKF)
  • Grossrätin und Mitglied der Finanzkommission
Jo Vergeat

«Es ist mir ein grosses Anliegen, dass die Interessen und Meinungen der Fans im Verein wieder besser vertreten sind. Der Verein und dessen Vorstand sollen ein Team sein, das für das Wohl des FC Basel einsteht und die Zukunft von Rotblau wachsam begleitet.»

Die Liebe zum FCB wurde Jo Vergeat (26) von beiden Grossvätern in die Wiege gelegt. Der eine war Mannschaftsarzt, der andere Fan bis zum Schluss. Als treuer FCB-Fan bereitet ihr die Entfremdung des Clubs von seinen Fans grosse Sorgen. Als Vorstandsmitglied aus dem Yystoo-Team möchte sie dazu beitragen, dass der Vorstand des Vereins FC Basel 1893 die Entwicklungen in der Fanbasis in die AG spiegeln kann und dass Club und Fans wieder näher zusammen finden.

  • Geschäftsführerin von Kulturstadt Jetzt
  • Vorstand des Jugendkulturfestivals (JKF)
  • Grossrätin und Mitglied der Finanzkommission
Daniel Schreier

«Wir Fans müssen uns aktiv einbringen, kritisch, aber loyal, und in guten wie schlechten Zeiten das repräsentieren, was die Stärke des Clubs ausmacht: Ehrlichkeit, Nahbarkeit und Bodenständigkeit. Der Verein FC Basel 1893 soll die Brücke von der Basis zur AG schlagen und vermehrt für unsere Anliegen eintreten. Dafür werde ich mich einsetzen.»

Daniel Schreier (49) ist FCB-Fan seit seinem ersten Matchbesuch, einem fulminanten 5:1 gegen Vevey Sports, unmittelbar nach der WM 1982. In den vier Jahrzehnten mit Rotblau ist bei ihm die Überzeugung gewachsen, dass es zur tiefen, regionalen Verwurzelung und Identifikation mit dem FCB besonders Sorge zu tragen gilt.

  • Wissenschaftler
  • Führungsfunktion in der universitären Selbstverwaltung
  • Langjähriges FCB-Vereinsmitglied, setzte sich unter anderem für den Erhalt der Freimitgliedschaft im Verein FC Basel 1893 ein (gewonnener Antrag auf Statutenänderung 2017) und kämpfte mehrfach gegen die Erhöhung der Jahresabonnementspreise
Daniel Schreier

«Wir Fans müssen uns aktiv einbringen, kritisch, aber loyal, und in guten wie schlechten Zeiten das repräsentieren, was die Stärke des Clubs ausmacht: Ehrlichkeit, Nahbarkeit und Bodenständigkeit. Der Verein FC Basel 1893 soll die Brücke von der Basis zur AG schlagen und vermehrt für unsere Anliegen eintreten. Dafür werde ich mich einsetzen.»

Daniel Schreier (49) ist FCB-Fan seit seinem ersten Matchbesuch, einem fulminanten 5:1 gegen Vevey Sports, unmittelbar nach der WM 1982. In den vier Jahrzehnten mit Rotblau ist bei ihm die Überzeugung gewachsen, dass es zur tiefen, regionalen Verwurzelung und Identifikation mit dem FCB besonders Sorge zu tragen gilt.

  • Wissenschaftler
  • Führungsfunktion in der universitären Selbstverwaltung
  • Langjähriges FCB-Vereinsmitglied, setzte sich unter anderem für den Erhalt der Freimitgliedschaft im Verein FC Basel 1893 ein (gewonnener Antrag auf Statutenänderung 2017) und kämpfte mehrfach gegen die Erhöhung der Jahresabonnementspreise
Silvia Schenker

«Damit der Verein FC Basel 1893 in Zukunft die ihm zustehende Bedeutung erhält, braucht es einen unabhängigen Vorstand, der die Interessen der Mitglieder des Vereins gegenüber der AG und der Holding wahrnimmt. Gerne mache ich mich dafür stark und kämpfe für das Wohl des Clubs.»

Je länger Silvia Schenker (66) in Basel wohnt, desto bewusster wird ihr, welche Bedeutung der FCB für viele Menschen in dieser Region hat. Wenn sie im Stadion ist, fühlt sie diese Gemeinschaft und geniesst es, ein Teil davon zu sein. Die Sorge der Fans um «ihren» FCB ist auch Silvia Schenkers persönliche Sorge.

  • Ehemalige Nationalrätin (2003 – 2019)
  • Ehemalige Grossrätin (1995 – 2004)
  • Sozialarbeiterin
  • Hat viel Erfahrung darin, in verschiedensten Gremien konstruktiv und kritisch mitzuarbeiten
Silvia Schenker

«Damit der Verein FC Basel 1893 in Zukunft die ihm zustehende Bedeutung erhält, braucht es einen unabhängigen Vorstand, der die Interessen der Mitglieder des Vereins gegenüber der AG und der Holding wahrnimmt. Gerne mache ich mich dafür stark und kämpfe für das Wohl des Clubs.»

Je länger Silvia Schenker (66) in Basel wohnt, desto bewusster wird ihr, welche Bedeutung der FCB für viele Menschen in dieser Region hat. Wenn sie im Stadion ist, fühlt sie diese Gemeinschaft und geniesst es, ein Teil davon zu sein. Die Sorge der Fans um «ihren» FCB ist auch Silvia Schenkers persönliche Sorge.

  • Ehemalige Nationalrätin (2003 – 2019)
  • Ehemalige Grossrätin (1995 – 2004)
  • Sozialarbeiterin
  • Hat viel Erfahrung darin, in verschiedensten Gremien konstruktiv und kritisch mitzuarbeiten
Tobias Adler

«Aus der fortgeschrittenen Kritik an der aktuellen Clubführung ist die Chance entstanden, den Stammverein neu aufzustellen und zu positionieren. Wir als Fans haben damit eine Möglichkeit erhalten, den Zustand vom Club zum Besseren zu verändern! Diese Aufgabe möchte ich mit viel Motivation und Zuneigung zum Wohl des FC Basel und seiner einzigartigen Fanbasis wahrnehmen.»

Für die Beziehung von Tobias Adler (33) zum FC Basel gilt die Geschichte, die in einem beliebten Fansong erzählt wird, nur in etwas abgeänderter Form: «Sait d Mamme zu ihrem Sohn…» Die Begeisterung für den FCB hatte er nämlich in den 1990er-Jahren von seiner Mutter übernehmen dürfen, und sie sitzt noch immer tief in seinem Herzen. Heute noch sollte niemand Ruhe und Gelassenheit erwarten, wer neben ihm ein Spiel verfolgt.

  • Verantwortet die Gesundheitsapps bei einer grossen Krankenversicherung
  • Bringt grosse Erfahrung im Bereich Marketing & Kommunikation mit
  • Kennt sich mit grossen Organisationen, schnellen Entscheidungen und Mut zum Risiko aus
Tobias Adler

«Aus der fortgeschrittenen Kritik an der aktuellen Clubführung ist die Chance entstanden, den Stammverein neu aufzustellen und zu positionieren. Wir als Fans haben damit eine Möglichkeit erhalten, den Zustand vom Club zum Besseren zu verändern! Diese Aufgabe möchte ich mit viel Motivation und Zuneigung zum Wohl des FC Basel und seiner einzigartigen Fanbasis wahrnehmen.»

Für die Beziehung von Tobias Adler (33) zum FC Basel gilt die Geschichte, die in einem beliebten Fansong erzählt wird, nur in etwas abgeänderter Form: «Sait d Mamme zu ihrem Sohn…» Die Begeisterung für den FCB hatte er nämlich in den 1990er-Jahren von seiner Mutter übernehmen dürfen, und sie sitzt noch immer tief in seinem Herzen. Heute noch sollte niemand Ruhe und Gelassenheit erwarten, wer neben ihm ein Spiel verfolgt.

  • Verantwortet die Gesundheitsapps bei einer grossen Krankenversicherung
  • Bringt grosse Erfahrung im Bereich Marketing & Kommunikation mit
  • Kennt sich mit grossen Organisationen, schnellen Entscheidungen und Mut zum Risiko aus

FRAGEN

  • Sie alle sind langjährige FCB-Fans, welche die Notwendigkeit verspüren, sich für ihren Fussballclub zu engagieren. Sie bringen die Bereitschaft mit, sich zu exponieren und ehrenamtlich auch auf Vereinsebene für das langfristige Wohl des FC Basel 1893 einzusetzen.

  • Von Anfang an verfolgten wir eine breite Abstützung für «Yystoo für e FCB!». Deshalb haben wir alle Personen, die engen Kontakt zu uns gesucht haben und sich engagieren wollten, in die Kerngruppe der Initiative eingebunden. Aus dieser Gruppe heraus haben wir diejenigen ausgewählt, welche die Bereitschaft für eine Kandidatur zeigten und wir als geeignet erachteten. Bei all dem ging es immer um die Ziele unserer Initiative und um das langfristige Wohl des FCB. Deshalb haben wir auch bereits bei der Lancierung Anfeindungen aus unterschiedlicher Richtung gegenüber gewissen Erstunterzeichnenden stets zurückgewiesen.

  • Ja. Zusammen bringen sie einen grossen Rucksack an privaten wie geschäftlichen Erfahrungen und Verantwortungen aus unterschiedlichen Bereichen und Branchen mit. Im Rahmen von «Yystoo für e FCB!» können sie zudem auf ein riesiges Netzwerk zurückgreifen.

  • Im Verein FC Basel 1893 geht es nicht darum, den FCB zu führen. Der Verein unterhält Stand heute keine eigene Geschäftsstelle und hat kaum operative Aufgaben. Die Verantwortlichkeiten des Vereins gemäss Statuten wurden bisher grösstenteils von der Geschäftsstelle der FC Basel 1893 AG ausgeübt. Eine Trennung der Verantwortungsbereiche (1. Mannschaft, Frauenfussball, Junioren etc.) zwischen Aktiengesellschaft und Verein bestand in der Vergangenheit nur auf dem Papier, was uns nach wie vor als sinnvoll erscheint. Bernhard Burgener redet von Entflechtung, wir aber wollen den Verein FC Basel 1893 nicht als Parallelorganisation zur Geschäftsstelle im Joggeliturm aufbauen. Trotz des Konstrukts mit Aktiengesellschaft, Holding und Verein gibt es für uns nur einen FC Basel 1893. Es braucht im Vereinsvorstand also nicht das ganzheitliche Knowhow, um einen Fussballclub zu führen, sondern es geht vor allem um die Interessensvertretung im Sinne des Vereins, dessen Mitglieder und der Fanbasis.

  • Zu allen drei bestanden in der Vergangenheit Kontakte durch einzelne Akteure aus unserer Kerngruppe. Auch im Rahmen von «Yystoo für e FCB!» gab es bereits vereinzelte Gespräche. Da nun die Rahmenbedingungen für die kommende Generalversammlung etwas klarer sind, werden wir mit ihnen allen das Gespräch suchen. Grundsätzlich befürworten wir sehr, dass auch bisherige Mitglieder des Vorstands in der neuen Konstellation vertreten sind; sowohl aufgrund ihrer jeweiligen Fähigkeiten und Netzwerke als auch hinsichtlich des vorhandenen Wissens.

  • Nein. Wir möchten jedoch Patrick Fassbind zur Wahl als Delegierter des Vereins im Verwaltungsrat der Aktiengesellschaft vorschlagen. Als Advokat mit seinem juristischen Fachwissen und mit seiner beruflichen Erfahrung erachten wir ihn als dafür geeignet. Sollte die mit der angekündigten Statutenänderung vorgesehene Trennung von Präsidium und Delegierter unerwartet abgelehnt werden oder je nach Kandidierenden für das Präsidium, würden wir uns vorbehalten, selbst jemanden für das Präsidium vorzuschlagen oder eine andere Kandidatur zu unterstützen.

  • Für das Anliegen einer ernsthaften Interessensvertretung durch einen unabhängigen Vereinsvorstand ist der getätigte Schritt in der jetzigen Situation im Sinne von «Checks and Balances» zu begrüssen. Für die Ziele von «Yystoo für e FCB!» ist es jedoch nur eine erste, kleine Etappe. Im Moment ist ein komplett unabhängiger Vorstand von zentraler Bedeutung, in Zukunft kann es bei einer neuen Gesamtführung aber durchaus wieder erstrebenswert sein, dass die wichtigsten Personen (wie Mehrheitsaktionär und CEO) in einem mehrheitlich unabhängigen Vereinsvorstand mitvertreten sind.

  • Ja und Nein. Trotz dem Konstrukt von Aktiengesellschaft, Holding und Verein gibt es nur einen FC Basel 1893. Für die Legitimation ist es deshalb symbolisch wichtig, dass sich die wichtigsten Personen beim FCB an der GV den Mitgliedern und einer Wahl stellen. Darum erwarten wir sowohl von Bernhard Burgener als auch von Roland Heri, dass sie auch an künftigen Generalversammlungen des Vereins als Vertreter der Clubführung anwesend sind, sich als Verwaltungsräte der Aktiengesellschaft zur Wahl stellen sowie den Mitgliedern Rede und Antwort stehen, solange sie in den jetzigen Funktionen an Bord sind.

  • Der Rückzug wurde in der Kommunikation (Ankündigung GV und Interview Bernhard Burgener) komplett verzerrt dargestellt. Es ist die Rede von einem intensiven Vernehmlassungsprozess und einem engen Austausch mit den Mitgliedern im Rahmen der geplanten Statutenrevision. De facto gab es lediglich zwei parallele Treffen (aufgrund der Anzahl Teilnehmenden), zu denen die Anwesenden bis heute nie mehr etwas gehört haben. Auch dass der Rückzug der drei genannten Vorstandsmitglieder schon lange geplant war, entspricht nicht den Tatsachen. Dies zeigen die widersprüchlichen Aussagen an den beiden Treffen der Clubführung mit Fans und Vertretern der lokalen Fussballvereine Ende September oder das Radiointerview mit Roland Heri sowie mehrere Kehrtwenden innerhalb des Vereinsvorstands. Dass nun zusätzlich zu den wieder antretenden Vorstandsmitgliedern ein Bewerbungsprozess angekündigt wurde, ohne gleichzeitig Details zum Prozedere zu präsentieren, zeigt deutlich auf, dass das nun gewählte Vorgehen kaum langfristig und seriös vorbereitet worden ist.

  • Unser Fünfer-Ticket strebt keine offizielle Nomination durch den bestehenden Vereinsvorstand an, sondern möchte sich als unabhängige Alternative zur Wahl stellen. Deshalb verkünden wir die Kandidatur schon vor Bekanntgabe der Details des Bewerbungsprozesses.